Veranstaltung: OPEN SouthEast ASIA Workshop

Data. Networks. Civil Society. Southeast Asia.

Am Freitag und Samstag, den 19. und 20. Mai, findet ein Workshop zum großen Themenfeld „Open Data“ und seine praktische, zivilgesellschaftliche Anwendung in Südostasien. Gastgeber sind die Südostasien-Informationsstelle des Asienhauses und die Abteilung für Südostasienwissenschaften und der Workshop findet in den Räumen des Forum Internationale Wissenschaft (Heussallee 18-24) statt.

Anmelden könnt Ihr euch zu dem Workshop hier. Das gesamte Programm könnt Ihr hier anschauen.

 

Eure Asienhaus HSG Bonn

Manuel Navarrete Torres
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Last Chance: HEUTE Vortrag zu syrischen Flüchtlingen in der Türkei + Veranstaltungshinweis LGBT in Indonesien

Heute noch nichts geplant? Dann kommt um 18 Uhr und lauscht dem spannenden Vortrag von Frau Dr. Ferenschild von Südwind e.V.. Die Veranstaltungsinfos findet ihr hier.

Gleichzeitig möchten wir euch auf eine weitere interessante Veranstaltung aufmerksam machen. Am Dienstag, den 16. Mai um 18:30 Uhr findet eine Diskussion mit Febriana Firdaus und Nadya Karima Melati, zwei indonesischen Aktivistinnen der LGBT-Bewegung aus Indonesien, statt. Febriana Firdaus beleuchtet vor allem die mediale Seite der Berichterstattung von und über Minderheiten, während Nadya Karima Melati die Situation von LGBTs an indonesischen Universitäten erläutern wird. Unser Alumni Timo Duile lädt ganz herzlich in den Seminarraum der Abteilung für Südostasienwissenschaften, Nassestraße 2, ein.

Thema: LGBT(s) in Indonesien

Wann: Dienstag, 16.05., 18:30 Uhr

Wo: Nassestraße 2, Abteilung für Südostasienwissenschaften

 

 

Eure Asienhaus HSG Bonn

Manuel Navarrete Torres

Veranstaltung: Grenzen überwinden. Flucht, Migration und Entwicklung

Veranstaltung: Grenzen überwinden. Flucht, Migration und Entwicklung

Liebe Freunde,

nach einer etwas längeren Pause auf unserem Blog melden wir uns, pünktlich zu unserer nächsten Veranstaltung, zurück und möchten Euch herzlich einladen, morgen um 18 Uhr dem spannenden Vortrag von Frau Dr. Ferenschild von Südwind e.V. zur sozio-ökonomischen Situation syrischer Flüchtlinge in der Türkei beizuwohnen. Veranstaltungsort ist Hörsaal 17 am Regina-Pacis-Weg (großer Hörsaal der Anglistik). Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Hier noch einmal der ausführliche Veranstaltungstext:

„Weltweit migrieren und fliehen Menschen. Sie sind auf der Suche nach sicheren Lebensbedingungen oder einer Perspektive, die sie in ihrer Heimat nicht finden. Viele sind auch einfach gezwungen zu migrieren. Zu diesen gehören syrische Flüchtlinge, die in der Türkei (ohne Papiere) u.a. in der Textilindustrie arbeiten, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Viele verlassen ihre Heimat aber auch freiwillig, unter ihnen viele Arbeits- und HeiratsmigrantInnen. Ob der Aufbruch gezwungen oder freiwillig erfolgt: Fast alle stehen im Zielland vor der Aufgabe, eine selbstständige Existenz aufzubauen. Und dafür brauchen sie politische und arbeitsbezogene Rechte.

Am Mittwoch, den 10. Mai 2017 (18 Uhr, HS 17) haben wir Dr. Sabine Ferenschild zu Gast. Sie ist Researcher und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Südwind e.V. und wird uns etwas über Migration, Arbeitsbedingungen und syrische Flüchtlinge in der Türkei erzählen. Kommt zahlreich!“

Manuel Navarrete Torres

 

Aufbruch in anderen Schuhen

Aufbruch in anderen Schuhen

Am Mittwoch (18. Januar) fand unser zweiter Vortrag aus der Reihe „Moderne Sklaverei in Asien“ statt, für den wir Anton Pieper von Südwind e.V. eingeladen hatten. Das „Institut für Ökonomie und Ökumene“ konzentriert sich nicht allein auf Kampagnen, sondern verfolgt u.a. sehr wissenschaftliche Ansätze. Dennoch arbeitet Südwind im Rahmen der Aktion „Change Your Shoes“ gemeinsam mit 17 Partnerorganisationen an der Verbesserung der sozialen und ökologischen Bedingungen in der Leder- und Schuhproduktion, besonderer Fokus liegt dabei auf asiatischen und europäischen Ländern.

Woher kommen unsere Schuhe? Wie werden sie produziert und von wem? Aus welchen Materialien bestehen sie und unter welchen Arbeitsbedingungen werden sie hergestellt? Neben einigen grundlegenden Fakten zur Schuhindustrie in Asien, Osteuropa und Italien präsentierte uns Anton Pieper anhand der Fallbeispiele China und Indien auch die Ergebnisse eigener Feldforschung. Interviews mit ArbeiterInnen aus der Provinz Guangdong zeichnen als Momentaufnahme eine Situation, die von Zwangsüberstunden und Lohnabzug, Diskriminierung von Frauen bei der Bezahlung und auch von sexuellen Übergriffe geprägt ist. Die Beschäftigten in den Schuhfabriken sowohl in China als auch in Osteuropa verdienen oft nur die Hälfte eines existenzsichernden Lohnes, wobei sie viele Stunden bis zur völligen Erschöpfung in oft gesundheitsgefährdender Umgebung arbeiten. In China gibt es keine Gewerkschaften, die Selbstorganisation der ArbeiterInnen ist illegal. Mithilfe von Streiks gelang es zumindest, Abfindungen zu erwirken, als die Schuhfabriken von Guangdong aufgrund der steigenden Produktionskosten ins Landesinnere wanderten. Gleichzeitig kam es jedoch auch zu Verhaftungen und repressiven Maßnahmen vonseiten des Staates. In Indien, wo es zumindest im Süden des Landes Gewerkschaften gibt, konzentriert sich die Schuhindustrie zu 60 Prozent auf Lederschuhe, weshalb zur Gesamtproblematik noch die Verhältnisse in den Gerbereien Südindiens hinzukommen: Etwa 85 Prozent des Leders wird mit Chrom gegerbt. Wenn sich das ungiftige Chrom-3-Salz (Cr2O3), das vor allem bei den ersten Produktionsschritten benötigt wird, bei nicht fachgerechter Behandlung zum krebserregenden Chrom-6 (CrO3) wandelt, hat dies verheerende ökologische und gesundheitliche Folgen. Die ArbeiterInnen werden oft nicht mit der passenden Schutzkleidung ausgestattet und sind hier besonders gefährdet.

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Nur etwa 0,5 bis 2 Prozent der Kosten für einen fertigen Schuh machen den Lohn aller beteiligter AbeiterInnen zusammen aus. Die Schuhbranche eignet sich dabei besonders gut als Beispiel für zunehmend globalisierte Wertschöpfungsketten, die in höchstem Maße intransparent sind und häufig einhergehen mit Ausbeutung und Menschenrechtsverletzungen in den Produktionsländern. Anders als in der Textilindustrie gäbe in der Schuhbranche jedoch noch kein breites Spektrum an Fair-Trade-Produkten und Gütesiegeln, bemerkt Pieper, deshalb sei es wichtig, ein besseres Bewusstsein bei den KonnsumentInnen zu schaffen. Er meint aber auch, dass sich über die Beeinflussung des Konsumverhaltens alleine nicht alles regeln ließe. Auch freiwillige Zusammenarbeit (wie z.B. im Rahmen des Textilbündnisses) sind nur kleine erste Schritte. Vielmehr bedürfe es konkreter gesetzlicher Rahmenbedingungen. Es müsse Druck ausgeübt werden – auf die Akteure, auf die Privatwirtschaft und die Unternehmen. Deshalb sei die Lobbyarbeit neben den Recherchen und der Kampagnenarbeit ein so elementarer Teil der Arbeit von Südwind.

Vortrag „Moderne Sklaverei in der Schuhindustrie in China“ (18.01.)

Vortrag „Moderne Sklaverei in der Schuhindustrie in China“ (18.01.)

EILMELDUNG! Im Rahmen der Themenreihe „Moderne Sklaverei in Asien“ veranstaltet unsere Asienhaus-Hochschulgruppe am Mittwoch (18.01.) um 18.00 Uhr (c.t.) einen Vortrag in HS 17, wo uns Anton Pieper von Südwind e.V. etwas über die Schuhindustrie in China erzählen wird.

Das Südwind e.V. – Institut für Ökonomie und Ökumene befasst sich mit einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen, führt handlungsorientierte Recherchen zu weltwirtschaftlichen Themen durch und arbeitet auf wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit hin. Unser Referent beschäftigt sich mit Arbeits- und Menschenrechten, der Schuhproduktion und der Sozialverpflichtung von Unternehmen. Wir freuen uns, ihn am 18. Januar begrüßen zu können und hoffen, dass Ihr zahlreich erscheint!

Die Facebook-Veranstaltung findet Ihr hier, die dürft Ihr natürlich auch fleißig teilen! Mehr Infos über Südwind e.V. gibt es unter www.suedwind-institut.de.

Moderne Sklaverei: Das Sumangali-System in der indischen Textilindustrie

Moderne Sklaverei: Das Sumangali-System in der indischen Textilindustrie

Am Mittwoch (30.11.2016) hatten wir Frau Bettina Waldt von FEMNET e.V. zu Gast, die uns in recht überschaubarer Runde etwas zum Thema Camp Labour in Indien erzählte, genauer über das sogenannte Sumangali-System in den Spinnereien von Tamil Nadu.

FEMNET e.V. setzt sich für menschenwürdige, sichere Arbeitsbedingungen für Frauen und Mädchen weltweit ein. Die Arbeit der NGO besteht aus politischem Engagement, Bildungsarbeit (Beratung und VerbraucherInnen-Information, z.B. das Projekt FairSchnitt) sowie einem Solidaritätsfond (d.h. konkret die Unterstützung anderer NGOs in Indien und Bangladesch). Der Verein ist auch Mitglied im Trägerkreis der Clean Clothes Campaign (CCC, Schwerpunkte Osteuropa und Südasien), die in 17 europäischen Ländern aktiv ist.

Mit 45 Millionen Beschäftigten ist die Textil- und Bekleidungsindustrie der zweitgrößte Arbeitgeber in Indien. Außerdem ist das Land drittgrößter Textilexporteur, wobei 60 Prozent der Exporte aus dem südindischen Staat Tamil Nadu kommen. Dort haben sich besonders um die Industriestadt Tirupur (T-Shirt City) viele große Fabriken, aber auch kleine, nicht registrierte Betriebe angesiedelt. Etwa 60 Prozent der 266.000 bis 400.000 Beschäftigten – die genauen Zahlen sind aufgrund der nicht offiziell erfassten Personen im informellen Sektor schwer zu bestimmen – sind Frauen und Mädchen. Von diesen wiederum arbeiten 30 Prozent in einem drei- bis fünfjährigen „Ausbildungsverhältnis“, das als Sumangali-System bekannt ist.

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Agenten der Textilfabriken werben in ländlichen Gebieten gezielt junge Frauen aus Dalit-Familien an, die zwischen 14 und 18 Jahren alt, oft aber noch jünger sind. Sie versprechen ihnen eine gute Ausbildung, reichhaltiges Essen sowie ärztliche Verpflegung und z.B. Sportmöglichkeiten. Der Lohn, eine 400 bis 1.000 € hohe „Mitgift“, wird als „Weg zur Sumangali“ (sumangali = „glückliche Braut“) bezeichnet, denn die Auszahlungssumme würde es den Eltern der jungen Frauen nach dem Abschluss ermöglichen, sich bei der Hochzeit ihrer Tochter nicht zu verschulden. Außerdem lebt für diese Zeit eine Esserin weniger im Haushalt. Viele Eltern gehen dieses Geschäft gern ein, weil sie denken, dass ihre Tochter gut versorgt ist. Für die Mädchen bildet die „Ausbildung“ eine Möglichkeit, den Begrenzungen des Landlebens zumindest eine Zeit lang zu entfliehen.

Die Realität sieht jedoch anders aus: Die Mädchen und jungen Frauen werden (oft ohne die nötige Einarbeitungszeit) als reguläre Arbeitskräfte eingesetzt, aber nur wie Auszubildende bezahlt – weit unter dem Mindestlohn. Ihr Lohn wird außerdem nur teilweise und in Form eines Taschengeldes ausbezahlt. Die Mädchen sind nicht versichert, bei Erkrankung wird das Arbeitsverhältnis unverhältnismäßig um Monate verlängert. Bei frühzeitigem Abbruch der „Ausbildung“ kommt das Geld manchmal gar nicht oder nur unzureichend. Die Fabriken liegen in abgelegenen Gegenden, nur einmal pro Woche oder gar pro Monat dürfen die jungen Arbeiterinnen – unter Aufsicht! – das Fabrikgelände verlassen, deshalb auch die Begriffe Camp und Zwangsarbeit: Die Mädchen sind nicht angekettet, aber trotzdem haben sie keine Möglichkeit zu gehen. Angehörigen ist der Besuch nur einmal im Monat gestattet. Viele Zwangsüberstunden, teilweise auch Doppelschichten, Arbeitszeiten von oft bis zu 12 Stunden und Nachtarbeit – das führt dazu, dass es unter den übermüdeten 14- bis 18jährigen zu Arbeitsunfällen kommt. Manche verlieren an den vollautomatischen Webmaschinen gar ihre Finger. Die Schlafsäle sind beengt, die Arbeits- und Lebensbedingungen ungesund. Schlechtes Essen, dreckige Toiletten, mangelhafte ärztliche Versorgung – aber von der indischen Regierung nicht mehr als gefährlich eingestuft. Gewerkschaften kümmern sich indes nicht um die Azubis, denn zu den Fabriken haben sie keinen Zutritt. Es gibt keinerlei Verbindung zu den Mädchen, von Arbeitsrechten erfahren diese oft erst nach Beendigung ihrer Zeit in den Camps. Die oftmals gravierende Situation vor Ort sowie sexuelle Belästigungen bis hin zur Vergewaltigung sorgen dafür, dass pro Jahr etwa tausend Mädchen versuchen sich das Leben zu nehmen.

Aus den Fabriken kommen keine „glücklichen Bräute“, sondern kranke Mädchen, oft ohne die versprochene Geldsumme. Manche haben Suizidversuche hinter sich, viele kehren ihren Familien den Rücken. Das in den Camps produzierte Garn landet auch in europäischen Marken, denn Tamil Nadu exportiert 30 Prozent seiner Erzeugnisse nach Bangladesch, China und Sri Lanka, wo sie zu Textilprodukten für den europäischen Markt weiterverarbeitet werden.

Was ist zu tun? FEMNET e.V. ist nur eine von 181 Mitgliedsorganisationen im „Bündnis für nachhaltige Textilien“, einem Multistakeholder-Forum aus NGOs, Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften und Regierungsorganisationen, die dafür sorgen wollen, dass sich die Situation von Arbeiterinnen und Arbeitern vor Ort verbessert. Am 7. Dezember gibt es zum Thema auch eine Beilage in der taz.

Thorsten Muth

Juni ’16: Bonner Thailandkonferenz – Thailand, quo vadis?

Juni ’16: Bonner Thailandkonferenz – Thailand, quo vadis?

Demokratie, Verfassungsreferendum, Meinungs- und Pressefreiheit – Themen, die die thailändische Zivilgesellschaft seit Monaten bewegen. Denn durch die politische Machtübernahme führender thailändischer Militärs, allen voran Prayuth Chan-ocha, sind viele freiheitliche Grundrechte eingeschränkt; politische Partizipation und Artikulation sogar so stark, dass AktivistInnen und KritikerInnen fürchten müssen, für ihr Engagement verhaftet zu werden. Das Verfassungsreferendum im kommenden August könnte die Vormachtstellung des Militärrates stärken und die parlamentarische Demokratie des Landes zu einer Farce verkommen.

Viele Thais, die auf die Diskrepanzen zwischen vermeintlich demokratischem Prozess und der Realität zivilgesellschaftlicher Repression aufmerksam machen, sind gerichtlich vorgeladen worden. Diejenigen, die diesen nachkommen, werden zumeist zur „Anpassung ihrer politischen Haltung“ interviewt – diejenigen, die den Vorladungen nicht nachkommen drohen Haftstrafen. Ein Teil dieser AktivistInnen hat sich daher bewusst entschieden ins Ausland zu gehen und die Arbeit für eine demokratischere Heimat im Exil fortzusetzen. Zumeist sind ihre Pässe von den thailändischen Behörden eingezogen worden: Sie mussten Asylanträge im Ausland stellen und gelten in der öffentlichen Meinung des Landes als Kriminelle und Verschwörer gegen die Monarchie.

Doch ob AktivistIn, AussiedlerIn oder Ehefrau eines „Westlers“: Die Situation in der Heimat lässt die Thaidiaspora in Europa nicht kalt. Verschiedene Gruppierungen und Organisationen arbeiten länderübergreifend, um zu informieren, zu aktivieren und zu vernetzen. Ganz in diesem Sinne stand auch die Thailandkonferenz vom 18.06., die an der Universität Bonn stattfand. AktivistInnen, ExpertInnen und Interessierte kamen aus Frankreich, Schweden, Thailand und etlichen anderen Ländern, um über die Zukunft der Demokratie in Thailand zu diskutieren. Mehr als 150 TeilnehmerInnen fanden sich an diesem Samstag in der Universität ein und auch eure Asienhaus Hochschulgruppe Bonn war mit helfenden Händen vor Ort.

Die verschiedenen Podiumsdiskussionen und Workshops wurden zu Foren für den Austausch und für geradezu leidenschaftliche Statements für ein demokratisches Thailand. Die DiskutantInnen, die auch immer ihre ganz eigene, bewegende Geschichte mitbrachten, zogen zum Abschluss in einer großen Demonstration durch die Bonner Innenstadt. Das Titelbild dieser ersten Ausgabe von ASIEN Süß-Sauer zeigt den Demonstrationszug auf dem Bonner Marktplatz. Und obwohl die demokratische Zukunft Thailands trotz des regen Austauschs weiter ungewiss bleiben mag, eines ist sicher: Die Gemeinschaft der europäischen Thais ist stärker zusammengewachsen und wird, ungeachtet aller Einschüchterungsversuche, ihren Kampf gegen das Militärregime fortsetzen.

Mehr zur Situation in Thailand gibt es in Kürze auch in einem weiteren Beitrag!

Manuel Navarrete Torres